Der digitale Euro: Ein Schritt zur totalen Kontrolle? Die beste Vorbereitung auf das Kommende ist informiert, flexibel und mobil zu sein.
Es ist offiziell: Am 1. November 2025 wird in Europa der digitale Euro eingeführt. Was auf den ersten Blick wie ein technischer Fortschritt aussieht, könnte in Wirklichkeit der Beginn einer neuen Ära der totalen Kontrolle und Enteignung durch Zentralbanken und Regierungen sein. Denn mit dem digitalen Euro wird unser Geld vollständig programmierbar.
Das Geschehen öffnet und (bei aller Dramatik) ein Fenster für eine einmalige Gelegenheit! Denn intelligente Menschen verstehen (bald) die Dringlichkeit, sich entsprechend mit Wissen und technischem Verständnis zu rüsten. Das bedeutet, gerade die Weiterbildung in Sachen Sicherheit, Freiheit vor Zugriff und Kontrolle wird bei PlusX2 noch mehr mehr Gewichtung bekommen.
Die versteckten Gefahren des digitalen Euro
Der digitale Euro bringt eine Reihe potenziell bedrohlicher Veränderungen mit sich:
- Ersparnisse können jederzeit eingefroren und enteignet werden
- Der Lohn bekommt ein Verfallsdatum und muss rechtzeitig ausgegeben werden
- Jede Transaktion wird überwacht
- Negativzinsen können direkt vom Konto abgebucht werden
- Ihr Konsumverhalten wird gesteuert und kontrolliert
Der Weg in die Unfreiheit
Die Einführung des digitalen Euro ist ein schleichender Prozess, der seit Jahren vorbereitet wird. Unter dem Deckmantel der Digitalisierung und Modernisierung arbeiten Zentralbanken und Regierungen an der Abschaffung des Bargelds und der Etablierung eines vollständig kontrollierbaren Geldsystems. Doch was steckt wirklich dahinter? Geht es wirklich um die Vereinfachung des Zahlungsverkehrs und die Bekämpfung der Kriminalität, wie uns die Befürworter glauben machen wollen?
Oder steckt nicht vielmehr der Wunsch nach totaler Macht und Kontrolle dahinter?
„Es ist der Wunschtraum aller Notenbanker und Finanzminister: Ein Geldsystem, in dem jede Transaktion überwacht, jede Bewegung verfolgt und jeder Cent kontrolliert werden kann. Und genau das wird der digitale Euro ermöglichen.“ - Ernst Wolff, Finanzanalyst
Bargeld war gestern - Freiheit und Privatsphäre ade
Mit der Einführung des digitalen Euro verabschieden wir uns nicht nur vom Bargeld, sondern auch von finanzieller Freiheit und Privatsphäre. Jede Transaktion wird in Zukunft digital erfasst, überwacht und kontrolliert. Zentralbanken und Regierungen erhalten damit die totale Macht über unser Geld. Sie können jederzeit bestimmen, wofür wir unser Geld ausgeben dürfen - und wofür nicht. Und sie können nach Belieben Konten sperren und Guthaben enteignen. Der digitale Euro macht es möglich.
Enteignung als Dauerzustand
Parallel zum digitalen Euro rollt eine beispiellose Enteignungswelle auf uns zu. Unter Vorwänden wie Klimaschutz, Pandemiebekämpfung oder Krieg werden immer neue Gesetze und Verordnungen erlassen, die uns noch mehr Geld aus der Tasche ziehen. Ob Vermögenssteuern, Zwangsabgaben, Sonderopfer" oder Negativzinsen - der Kreativität der Politiker sind keine Grenzen gesetzt, wenn es darum geht, die Bürger zu schröpfen. Und der digitale Euro ist das perfekte Instrument, um diese Maßnahmen direkt und unmittelbar umzusetzen.
Historische Beispiele für Enteignungen
Enteignungen durch den Staat sind nichts Neues:
- In der Hyperinflation der 1920er Jahre wurden die Sparguthaben der Bürger durch Geldentwertung faktisch enteignet.
- Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde zur Finanzierung der Kriegskosten der Lastenausgleich eingeführt. Vermögende mussten 50 Prozent ihres Vermögens in Raten über 30 Jahre an den Staat abgeben.
- In Zypern wurden 2013 im Zuge der Finanzkrise kurzerhand alle Bankguthaben mit einer Sondersteuer belegt.
Doch was früher die Ausnahme war, wird mit dem digitalen Euro zum Dauerzustand. Die totale Kontrolle über unser Geld ermöglicht den Regierungen den direkten Zugriff auf unser Vermögen - wann immer sie es für nötig halten.
Der gläserne Bürger ist Wirklichkeit
In Ländern wie China ist die totale Überwachung und Kontrolle durch digitales Zentralbankgeld längst Realität. Dort entscheidet die Regierung, wer wie viel von seinem eigenen Geld wofür ausgeben darf. Und wer sich nicht systemkonform verhält, wird gnadenlos bestraft. Im Social Credit System werden alle Aktivitäten der Bürgerinnen und Bürger überwacht und bewertet. Wer zu viele Minuspunkte sammelt, verliert nicht nur sein Gesicht, sondern auch seine finanziellen Freiheiten. Konten werden gesperrt, Kredite verweigert, Reisen verboten.
Was können Sie tun?
Die beste Vorbereitung auf das Kommende ist informiert, flexibel und mobil zu sein. Wenn Sie das "System" nicht brauchen, haben Sie klare Vorteile. Schon oft sprach ich vom "Fluchtrucksack", falls erforderlich.
Lernen Sie, mit alternativen Währungen umzugehen. Mit Plus+ setzen wir auf alternative Währung, im Vordergrund steht der Bitcoin. Wir rüsten weiter auf sind in der Lage, jederzeit beispielsweise den privacy Coin "Monero" zusätzlich integrieren. Bauen sie sich mit PlusX2 ein unantastbares Einkommen auf.
Und: Es ist von Vorteil, die Selbstbeherrschung zu bewahren und Konfrontation mit unguten Energien zu vermeiden. "Meide die Gelegenheit!" Wir können den Abrissprozess nicht aufhalten. Es ist ein Lichtgeschehen, dass alles Ungute und Falsche ans Licht bringt.